KI-Agenten kaufen bald selbst ein
Bis 2030 könnten mehr als 300 Millionen Menschen KI-Agenten regelmässig für Einkäufe und Zahlungen einsetzen.
ITBusiness
Täglich neueste Meldungen aus der ICT-Welt
Bis 2030 könnten mehr als 300 Millionen Menschen KI-Agenten regelmässig für Einkäufe und Zahlungen einsetzen.
Sprachmodelle können in längeren Gesprächen von richtigen Antworten abrücken, wenn Nutzer falsche Behauptungen hartnäckig wiederholen.
Bei Schweizer Onlineshops ist kostenloser Versand längst nicht mehr selbstverständlich. Dafür wird schneller geliefert.
Bei mehreren Schweizer Mobilfunkanbietern sind bestehende Handy-Abos seit 2023 spürbar teurer geworden.
Wer KI gut versteht, fürchtet häufiger um den eigenen Arbeitsplatz. Zu diesem Ergebnis kommt der KI-Monitor 2026 der TU Darmstadt.
Die Post-Corona-Party bei den ICT-Salären ist vorbei. Der Gesamtmarkt wächst 2026 nur noch um 0,2 Prozent, gefragte Spezialisten legen dagegen weiter zu.
Payoneer sieht kleine international tätige Firmen unter Druck. Geopolitik, KI und Währungen machen Planung schwieriger.
KI rückt in der DACH-Region an die Spitze der Security-Sorgen und lässt Malware deutlich hinter sich.
Eine ISC2-Studie zeigt, dass KI Cybersecurity-Teams entlasten kann, aber zugleich mehr Kontrolle und klare Verantwortung verlangt.
Eine Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität zeigt: Entscheidend ist weniger, wie lange Jugendliche spielen, sondern wie sie spielen.
Galaxus zieht an Zalando vorbei und führt den Schweizer Onlinehandel laut Carpathia mit 2,3 Milliarden Franken Umsatz an.