Schweizer Hotspots für KI Jobs
Die Hochschule Luzern hat mit Partnern den Schweizer Arbeitsmarkt für Künstliche Intelligenz untersucht. Zürich dominiert, Zug liegt pro Kopf vorn.
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Die Hochschule Luzern hat mit Partnern den Schweizer Arbeitsmarkt für Künstliche Intelligenz untersucht. Zürich dominiert, Zug liegt pro Kopf vorn.
Die Universität Zürich hat das neue Wissenschaftsbarometer veröffentlicht: Die Bevölkerung vertraut der Forschung, bleibt jedoch skeptisch gegenüber KI als Informationsquelle.
Eine weltweite Befragung zeigt, dass das Wachstum von Hybrid Cloud, Multi Cloud und KI Systemen viele Sicherheitsstrategien überfordert und neue Risiken schafft.
93 Prozent der Unternehmen nutzen ihr Datenpotenzial nicht und gefährden damit ihre Wettbewerbsfähigkeit in einer zunehmend KI geprägten Wirtschaft.
Der weltweite Cloud Markt stieg im zweiten Quartal 2025 auf 95,3 Milliarden US Dollar getrieben von KI Anwendungen und Migrationen zu Hyperscalern.
Eine Studie von Opswat zeigt: Insider, unsichere Dateiübertragungen und fehlende KI-Governance verursachen hohe Kosten und machen Unternehmen verwundbar.
Eine nationale Studie zeigt: Der Digitalsektor verbraucht 12 Prozent des Stroms, verursacht 2 Prozent der Emissionen und wächst durch KI und Rechenzentren weiter.
Eine Studie zeigt: Viele Telko-Kunden klagen über hohen Preis und schlechten Service. Fast jeder Vierte will wechseln. Nur Swisscom überzeugt deutlich über dem Schnitt.
Der Wert von Daten wird unterschätzt: Qualität und Vernetzung fehlen oft, obwohl sie für Gesundheit, Verkehr und Forschung entscheidend wären.
77 Prozent der Schweizer Bevölkerung wollen Dienstleistungen direkt online buchen, doch nur 3 Prozent der KMU bieten dies an. Der Digitalisierungsrückstand wächst weiter.
Über 53.000 Mitarbeitende von Cognizant haben in nur zehn Tagen mehr als 30.000 Prototypen entwickelt. Guinness World Records bestätigte den grössten generativen KI Hackathon der Welt.