KI ordnet den Welthandel neu
Künstliche Intelligenz verändert Handelsströme, Lieferketten und Machtverhältnisse. Europa droht ins Hintertreffen zu geraten.
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Künstliche Intelligenz verändert Handelsströme, Lieferketten und Machtverhältnisse. Europa droht ins Hintertreffen zu geraten.
Die Schweizer sehen Chancen in künstlicher Intelligenz, verlangen aber Kontrolle, Datenschutz und digitale Eigenständigkeit.
Die Stadt Zürich sucht Alternativen zu Microsoft 365, findet derzeit aber keinen vollwertigen Ersatz.
Die Schweizer Social-Media-Nutzung stagniert. Gleichzeitig verändern KI-Tools das Informationsverhalten.
Unternehmen treiben KI voran, stossen beim produktiven Einsatz aber häufig an ein altes Problem: ihre Daten.
Laut einer Studie bremsen Datenprobleme, Sicherheitslücken und fragmentierte Systeme den produktiven KI-Einsatz.
Laut IBM rechnen viele CEOs mit tiefgreifenden Veränderungen in Führung, Entscheidungen und Organisation durch KI.
Die SAP-S/4HANA-Migration ist in der DACH-Region weit fortgeschritten. Cloud, Datenplattformen und KI rücken stärker in den Fokus.
Rund 35 Prozent neuer Websites entstehen laut einer Studie mit Hilfe künstlicher Intelligenz. Ende 2022 lag der Anteil noch bei null.
Die weltweiten IT-Ausgaben steigen 2026 laut Gartner auf 6,31 Billionen US-Dollar. Das entspricht einem Plus von 13,5 Prozent.
Humanoide Roboter stehen laut einer Studie der Strategieberatung Roland Berger vor dem Übergang von Prototypen zur industriellen Skalierung.