Studien & Reports

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Die Flut an Cyberbedrohungen bleibt ungebrochen hoch. Erst hatte der pandemiebedingte Wechsel vieler Angestellten ins Homeoffice neuen Angriffsmethoden Tür und Tor geöffnet. Inzwischen hat sich die Bedrohungslage aus geopolitischen Gründen stark verändert. Der Krieg in Europa verändert die Welt und wird auch im Cyberraum geführt.

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Viele Unternehmen und Behörden haben in den letzten Jahren immer mehr Informationen im Internet bereitgestellt, um dadurch ihre Telefonzentralen zu entlasten. Doch dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren wieder umkehren. Das legt zumindest eine Expertenumfrage der Schweizer Spitch nahe.

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Viele Unternehmen müssen bei der digitalen Transformation eine neue Strategie verfolgen, damit ihre Mitarbeiter die zunehmende geschäftliche Komplexität besser bewältigen können. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Pegasystems.

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Der Allianz Trade Export Forecast steht im Mai 2022 auf 0.33 Punkten. Noch im Februar notierte er 0.69 Punkte. Langsam nähert sich der Indikator dem langfristigen Trendwachstum an. Noch stehen die Signale auf überdurchschnittliches Exportwachstum. Lässt eine Entspannung der Krisenherde auf sich warten, droht im Jahresverlauf eine schärfere Gegenbewegung. Die Wachstumsprognosen für den Welthandel wurden bereits nach unten angepasst.

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Eine im Auftrag von Intersystems, einem Anbieter von innovativen Datentechnologien, erstellte neue Studie zeigt das mangelnde Vertrauen von Führungskräften einzelner Finanzdienstleister in ihre Daten auf. Die Studie basiert auf einer Befragung von mehr als 550 Entscheidern aus zwölf Ländern.

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Das weltweite Insolvenzgeschehen normalisiert sich langsam wieder. Nach zwei Jahren mit stark sinkenden Fallzahlen, dürften die Pleiten sukzessive wieder das Niveau von vor der Pandemie erreichen. Der weltweit führende Kreditversicherer Allianz Trade erwartet in seiner aktuellen Studie weltweit einen Zuwachs der Insolvenzen von +10 % im Jahr 2022 und weiteren +14 % im Jahr 2023 – unter der Voraussetzung, dass keine neue Welle an staatlichen Unterstützungsmassnahmen folgt.

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Hybrid Work verbessert das Wohlbefinden, die Work-Life-Balance und die berufliche Leistung. Das zeigt die globale Studie «Employees are ready for hybrid work, are you?» von Cisco. Sie untersucht die Auswirkungen der hybriden Arbeitsformen auf den emotionalen, finanziellen, geistigen, körperlichen und sozialen Zustand von Beschäftigten. Das Ergebnis: Mehr als drei Viertel der Befragten in der Schweiz (76 Prozent) bestätigen einen positiven Effekt auf verschiedene Aspekte ihres Lebens.

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Der Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes polarisiert: Laut einer Umfrage befürworten 42,5 Prozent der Bevölkerung den vom Bundesrat vorgeschlagenen schnellen Ausbau. 41,7 Prozent der Befragten sind dagegen.

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Gechattet wird längst nicht mehr nur zwischen Privatpersonen. In der Unternehmenswelt sind Chats und Chatbots ebenfalls zu beliebten Kommunikationskanälen geworden. Eine Studie der Hochschule Luzern zeigt: Auch Versicherungen setzen immer mehr aufs Chatten mit ihren Versicherten. Die Akzeptanz nimmt zu – noch sind aber nicht alle Kundinnen und Kunden begeistert.

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Daten kommen überall zum Einsatz. Nahezu jedes grosse Unternehmen setzt auf Daten zur Umsatzsteigerung. Und dennoch bleiben viele wertbringende Daten ungenutzt. Laut einem neuen Bericht von Wakefield Research, der von Wandisco in Auftrag gegeben wurde, nutzen 96 % der Verantwortlichen Daten, um neue Umsatzquellen zu erschliessen, aber nur 20 % machen sich alle erfassten Daten zunutze; die Datenmengen wachsen zu schnell, als dass man sie bearbeiten könnte, und verbleiben oft ungenutzt am lokalen Standort oder Netzwerkrand.

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