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Der Mittelstand hat viel Nachholbedarf in Sachen Cybersecurity und ist gerade deshalb ein lohnendes Ziel für Hackerangriffe. Wer die häufigsten Angriffsszenarien abstellt, ist schnell auf der sicheren Seite.

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Künstliche Intelligenz revolutioniert Geschäftsprozesse in allen Abteilungen, doch gleichzeitig birgt ihre Demokratisierung erhebliche Sicherheitsrisiken. Dazu eskalieren geopolitische Spannungen zu Cyberangriffen auf kritische Infrastrukturen. Carl Windsor, CISO bei Fortinet, hat analysiert, welche Trends CISOs im Jahr 2026 besonders betreffen werden. Die zentrale Erkenntnis: Die Rolle des CISO wandelt sich vom Sicherheitsexperten zum Chief Resilience Officer.

Die Arctic Wolf Security Operations Cloud.

Die Cyberbedrohungslage spitzt sich stetig zu: Ransomware-Angriffe, Business E-Mail Compromise, Deepfakes und weitere Angriffstaktiken – die Attacken werden gezielter, schneller und schwerer zu erkennen. Vor allem für Unternehmen, die selbst nicht über ausreichende Ressourcen zur umfassenden Cyberabwehr verfügen, scheint die Situation kaum zu bewältigen. Wie können sie sich vor den sich ständig weiterentwickelnden Cyberangriffen schützen?

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Für die Fertigungsindustrie gibt es sehr viele Cloud- und SaaS-Plattformen. Diese Plattformen lassen sich kaum voneinander unterscheiden, versprechen sie doch immer eine Kombination folgender Vorteile: Verknüpfung isolierter Daten, Verringerung des Zeitaufwands für den Wechsel zwischen Systemen und ausserdem noch die Verarbeitung sehr vieler Daten, um völlig neue Erkenntnisse zu gewinnen. Den Unterschied macht nicht das Ziel, sondern die Art und Weise der Implementierung.

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Für komplexe IT-Projekte benötigt die IT-Abteilung immer wieder fundierte Beratung. Gerade im Mittelstand ist ja das Know-how nicht immer vorhanden, um seltene oder sehr spezielle Aufgaben schnell und gut zu erledigen. Da wären zum Beispiel die nur alle zehn bis fünfzehn Jahre anstehende Ablösung des ERP-Systems (in der Cloud?), die Entwicklung einer effizienten und reibungslos funktionierenden IoT-Infrastruktur oder der zielführende Einsatz von künstlicher Intelligenz in lohnenden Anwendungsbereichen.

Hosttech setzt auf persönliche Zusammenarbeit, statt Massenabfertigung. Christoph Mayer (rechts) im Gespräch mit einem Kunden.

Christoph Mayer, Strategic Partner Manager bei hosttech, über Transparenz, Sicherheit und persönliche Zusammenarbeit. Im Interview erklärt er, wie hosttech technische Exzellenz mit menschlicher Nähe verbindet – und weshalb Datensouveränität mehr ist als ein Schlagwort.

In einer zunehmend digitalen Welt, in der die Menge an gespeicherten Informationen rasant wächst, spielt der Schutz persönlicher und vertraulicher Daten eine zentrale Rolle. Dabei geht es nicht nur um grosse Netzwerkspeicher oder Cloud-Lösungen, sondern ganz speziell auch um mobile Datenträger wie USB-Sticks oder externe SSDs. Wer hier nicht sorgfältig auswählt, kann ein erhebliches Risiko eingehen.

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Auf die Verfügbarkeit von IT-Diensten sind wir genauso angewiesen wie auf die Wasser- und Stromversorgung. Grosse Teile unserer IT-Dienste sind von Tech-Grosskonzernen abhängig. Ein Ausfall einer einzelnen Komponente kann zum Stillstand ganzer Prozessketten führen. Diese Abhängigkeiten sind ein Risiko für die Schweiz.

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2025 war kommunikativ ein Jahr zwischen «Wow» und «Autsch». Zwischen künstlicher Intelligenz, echter Empathie und jeder Menge Missverständnissen. Nie war Reden so einfach – und Verstehen so schwierig. In diesem launigen Rückblick schaut der Kommunikationsexperte Stefan Häseli einmal noch etwas genauer hin: Wie wurde kommuniziert, welche Trends werfen ihre Schatten voraus, was hat sich in welche Richtung entwickelt.

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Cyberattacken sind zu einer der grössten Gefahren für Stabilität und Zukunftsfähigkeit moderner Unternehmen geworden. Ransomware-Angriffe nehmen rasant zu und betreffen längst nicht mehr nur multinationale Konzerne, sondern zunehmend auch kleine und mittlere Betriebe in der Schweiz.

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