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Liebe Leserinnen und Leser von «it business – Das Schweizer Fachmagazin für ICT». Wir freuen uns, Ihnen die druckfrische Herbstausgabe 3/2025 von «it business» präsentieren zu dürfen.
ITBusiness
Täglich neueste Meldungen aus der ICT-Welt
Liebe Leserinnen und Leser von «it business – Das Schweizer Fachmagazin für ICT». Wir freuen uns, Ihnen die druckfrische Herbstausgabe 3/2025 von «it business» präsentieren zu dürfen.
Ein ehemaliger OpenAI-Forscher entwirft zwei Szenarien zur Entwicklung von AGI. Eines offen und reguliert, das andere geheim und ausserhalb jeder Kontrolle.
Der Einsatz von Maschinen statt Menschen soll dazu führen, dass Entscheidungen vorurteilsfrei getroffen werden. Was erst einmal positiv klingt, muss noch lange nicht eintreten. Denn auch KI ist nicht frei von Vorurteilen.
Bis 2033 steigt der Bildungsbedarf auf 54'400 Personen. Gleichzeitig eröffnet die Integration von künstlicher Intelligenz neue Chancen für die Berufsbildung.
AI-generierte Phishing-Angriffe und QR-Code-Betrug nehmen rasant zu. Nur wer Mitarbeitende gezielt sensibilisiert, kann Sicherheitslücken im Alltag wirksam schliessen.
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Der Cybersecurity Digital Twin erstellt eine virtuelle Simulation der individuellen IT-Umgebung.
IT-Security-Teams haben mit einer wachsenden Angriffsfläche und einer Flut an Warnmeldungen zu kämpfen, die es erschwert, kritische Indikatoren zu erkennen. Künstliche Intelligenz wird deshalb immer wichtiger, um die täglichen Security-Herausforderungen zu meistern. Gerade agentenbasierte künstliche Intelligenz (Agentic AI) bietet Unternehmen verschiedene Unterstützungs- und Automatisierungsmöglichkeiten, mit denen sie proaktiv werden können, um Angreifern einen Schritt voraus zu sein.
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Bild: 123rf/Fractal
Eine aktuelle Studie der HSLU zeigt: KI-Phishing-Simulationen verbessern das Risikoverhalten von Mitarbeitenden deutlich. Effektives Awareness hat zwei Ströme: Trainings prägen die Einstellung, praktische Übungen das Verhalten. Beides ist notwendig – wie auch im Eishockey.
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Bild: Shutterstock
Die Digitalisierung eröffnet KMU viele Chancen – stellt sie aber auch vor neue Sicherheitsfragen. Besonders bei der Auslagerung der IT an externe Dienstleister gilt es, die richtigen Fragen zu stellen. Denn auch ohne technisches Fachwissen können IT-Verantwortliche oder Geschäftsführende dafür sorgen, dass ihr Unternehmen gut geschützt ist. Dieser Beitrag zeigt, wie mit gezielten Gesprächen die IT-Sicherheit des Betriebs gestärkt und so die Basis für eine sichere digitale Zukunft geschaffen wird.
Cyberangriffe entwickeln sich kontinuierlich weiter und erhöhen den Druck auf Unternehmen, ihre Daten und Systeme zuverlässig zu schützen. Moderne Sicherheitslösungen unterstützen dabei mit Funktionen zur proaktiven Bedrohungserkennung sowie erweiterten Schutzmechanismen im Active Directory-Umfeld. Diese Kombination schafft eine stabile Grundlage für widerstandsfähige IT-Strukturen.
IT-Systeme sind fragiler, als die Anbieter ihren Kunden gerne glauben machen möchten. Denn wenn Unternehmen die Hoheit über ihre Daten und ihre Sicherheit abgeben, sind sie nicht automatisch vor Ausfällen geschützt. Besonders kritisch ist die Wahl marktbeherrschender Unternehmen.
Backup, Recovery und Business Continuity sind heute strategische Pflicht. Technik allein reicht nicht, der Plan entscheidet.
Massnahmen wie Zollerhöhungen, Pandemiebeschränkungen oder Währungsabwertungen haben starke Auswirkungen auf Märkte und Unternehmen. Als Reaktion darauf können Firmen politisch Einfluss nehmen, diversifizieren oder ihre Effizienz steigern. Die beiden letzteren Varianten hat ein Unternehmen in den eigenen Händen und diese sollten frühzeitig umgesetzt und strategisch festgehalten werden. Digitalisierung ist mindestens eine Möglichkeit zur Effizienzsteigerung und Automatisierung.
Die Müller-Steinag Gruppe hat ihre papierlastigen Prozesse konsequent digitalisiert. Mit der ELO ECM Suite und der Optive AG als Umsetzungspartner entstand eine zentrale Lösung, die Workflows automatisiert, Transparenz schafft und abteilungsübergreifend Effizienz steigert.
Schweizer KMU kämpfen im Alltag mit Papier, Mails und Excel. Digitale Werkzeuge schaffen Ordnung, sparen Zeit und machen Abläufe effizienter.
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Der Suissedigital-Day 2025 ist ein Treffpunkt für KMU, die in den Bereichen Telekommunikation, IT und Digitalisierung tätig sind.
Die rund 170 Mitglieder von Suissedigital adressieren mit ihren Angeboten zunehmend auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Im Vordergrund stehen dabei Dienstleistungen in den Bereichen Konnektivität, Kommunikation und Rechenzentren. Der Verband unterstützt seine Mitglieder, indem er an der kommenden Branchentagung Suissedigital-Day den Schwerpunkt auf KMU-Themen legt.
Die öffentliche IT in der Schweiz steht vor einer strategischen Neuausrichtung. Gefragt sind integrierte Fachverfahren, souveräne Cloudstrategien, verlässlicher Datenschutz, koordinierte Open-Source-Politik und nachhaltige Beschaffung.
Das Projekt ist perfekt dokumentiert. Alle Formulare sind ausgefüllt, alle Protokolle unterschrieben. Nur das konkrete Ergebnis lässt zu wünschen übrig. Diese paradoxe Situation beschreibt die Realität mancher Behördenprojekte. HERMES 2022 schafft Ordnung und Nachvollziehbarkeit, agile Methoden liefern Tempo und Flexibilität. Die Kombination beider Welten ermöglicht echten Fortschritt.
Kleine und mittlere Firmen sowie öffentliche Einrichtungen leben von der schnellen und sicheren Korrespondenz mit Kunden, Partnern und Lieferanten. Ausgetauscht werden vertrauliche Vertrags- und Finanzdokumente, Angebote und Aufträge. Öffentliche Einrichtungen haben es mit standardisierten Formularen zu tun, die sensible persönliche Informationen beinhalten. Die Integrität und Vertraulichkeit solcher Dokumente bei der Korrespondenz zu schützen, ist das Ziel von Ferrari electronic mit seiner Dokumentenaustauschlösung OfficeMaster Suite.
Der Telekommunikationsanbieter peoplefone feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen. CEO Christophe Beaud blickt auf wichtige Meilensteine in der Firmengeschichte zurück und sagt, welche Pläne er für die Zukunft hat.
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Die neue Geschäftsführung, v.l.n.r.: C. Scheuermann, A. Seyferth, F. Buzin, T. Weiss, G. Wijbenga, A. Hampel
2025 ist für Starface ein Jahr grosser Weichenstellungen: Nach zwei Jahrzehnten als eigenständiger UCC-Hersteller wurde das Unternehmen Teil der Gamma-Gruppe. Damit beginnt eine neue Ära – mit frischen Wachstumsperspektiven und dem Bekenntnis zur europäischen Expansion.
Wer bewährte ERP-Systeme durch angeblich moderne Software ersetzen will, sollte sich eine Mahnung von Gartner zu Herzen nehmen. Demnach können die Kosteneinsparungen enttäuschend sein, während die Umstellung gleichzeitig die Qualität der IT-Versorgung gefährdet. Die Gartner-Experten warnen ausdrücklich vor dem Trend, die sogenannten Legacy-Systeme zu «einem Sündenbock für Unternehmensprobleme mit der Technologie» zu machen.
Lange galten Telefonanlagen als der Dreh- und Angelpunkt in der internen und externen Kommunikation. Die Ablösung mit vielseitigeren UCC-Lösungen ist aber in vollem Gang und kombiniert die Vorteile einer klassischen Telefonie mit den Möglichkeiten von modernen Kooperations-Tools. Auch die Verwendung von KI-Funktionen ist nicht mehr weit.
Pascal Sieber im Gespräch mit Marc Marthaler zur Bedarfsprognose 2033 aus dem Schlussbericht über ICT-Fachkräftesituation in der Schweiz.
Seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges und der Rückkehr Donald Trumps ins Präsidentenamt ist die Debatte um die digitale Souveränität wieder verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Die Abhängigkeit Europas von grossen US-Technologiekonzernen ist unbestritten und wirft zwei zentrale Fragen auf: Zum einen besteht die Sorge, dass politische Entscheidungen der USA, etwa in Form gezielter Handelssanktionen, ganze Länder empfindlich treffen könnten, indem sie US-IT-Anbieter dazu verpflichten, ihre Dienste einzustellen. Zum anderen steht der Vorwurf im Raum, dass US-Behörden grundsätzlich und jederzeit Zugriff auf im Ausland gespeicherte Datennehmen könnten.