2025 ist für Starface ein Jahr grosser Weichenstellungen: Nach zwei Jahrzehnten als eigenständiger UCC-Hersteller wurde das Unternehmen Teil der Gamma-Gruppe. Damit beginnt eine neue Ära – mit frischen Wachstumsperspektiven und dem Bekenntnis zur europäischen Expansion.
2005 von Barbara Mauve und Florian Buzin gegründet, hat sich Starface über die Jahre vom mittelständischen VoIP-Visionär zu einem führenden Anbieter moderner UCC-Systeme entwickelt: Innovationen wie die auf KMU zugeschnittene Starface Compact, die für ihre Zeit revolutionären Mobile Clients und der eigene SIP-Trunk Starface Connect haben die Art und Weise, wie Unternehmen kommunizieren, massgeblich geprägt. Und auch im Bereich Cloud-Telefonie zählte das Unternehmen zu den Vorreitern und Vordenkern der Branche. Inzwischen erwirtschaftet das Unternehmen rund die Hälfte des Umsatzes mit Cloud-basierten UCC-Lösungen. Die konsequent umgesetzte Channel-First-Strategie – heute zählt die Starface Community über 1400 engagierte Fachhändler – legte dabei den Grundstein für nachhaltigen Erfolg. Sukzessive wuchs das Unternehmen auf über 280 Mitarbeiter, professionalisierte seine Strukturen – und positionierte sich als feste Grösse im deutschsprachigen TK-Markt. Doch klar war auch: Um die nächste Stufe zu erreichen, braucht es einen starken, internationalen Partner.
Gamma und Starface: Ein perfektes Match
Dieser Partner ist nun gefunden: Die Übernahme durch die Gamma-Gruppe, einen börsennotierten Anbieter aus Grossbritannien, eröffnet Starface neue Wachstumsperspektiven in Europa. „Die Portfolios von Gamma und Starface ergänzen sich perfekt: Gamma bringt tiefes Know-how in den Bereichen Access und Netzwerkinfrastruktur ein, wir steuern unsere Stärke bei Telefonie- und UCC-Lösungen bei. So ergeben sich viele Ansatzpunkte für Synergien – zum Vorteil unserer Partner und Kunden“, erklärt Geschäftsführer Florian Buzin. Die DNA von Gamma und Starface ist dabei erstaunlich ähnlich: Beide Unternehmen schreiben Innovationskraft gross, legen Wert auf den respektvollen und verbindlichen Umgang mit Kunden, Kollegen und Partnern – und wollen hoch hinaus: Die Kombination aus technischer Kompetenz, starker Präsenz im deutschsprachigen Raum und internationalem Rückhalt schaffe ideale Voraussetzungen, um neue Märkte zu erschliessen, so Florian Buzin: „Wir werden uns nicht dauerhaft mit einem dritten oder vierten Rang zufriedengeben. Unser Ziel ist der Gewinnerplatz – und wir sind bereit, uns dafür ins Zeug zu legen.“
Starke Führung für starkes Wachstum
Ein wichtiger erster Schritt zur Umsetzung der Ziele war die Neuformierung des Management-Teams: Neben Florian Buzin umfasst die Geschäftsführung heute mit Alexander Seyferth (Sales & Commercial), Christoph Scheuermann (Produkt & Marketing), Andreas Hampel (SIP-Trunking) und Thomas Weiss (Technik) gleich vier routinierte Brancheninsider, die alle seit vielen Jahren fest in der Starface-Welt verwurzelt sind. Gamma setzt damit ein Signal für Kontinuität und bindet wertvolles internes Know-how ans Unternehmen – ein robustes Fundament für die weiteren Wachstumspläne.
Neue Möglichkeiten für Partner
Von der neuen Konstellation werden auch die Partner von Starface und Gamma profitieren: Immerhin erhalten Reseller künftig Zugang zum gesamten Produktportfolio der Gamma-Gruppe. Das bedeutet ein noch umfassenderes Angebot, kürzere Kommunikationswege, mehr Flexibilität – und einen einfachen Zugang zu attraktiven Komplettlösungen, die auf die Anforderungen von morgen zugeschnitten sind. Mit der Integration in die Gamma-Gruppe bleibt Starface seiner Linie treu: nahbar, innovationsgetrieben und wachstumsorientiert – aber noch leistungsfähiger und internationaler. 2025 markiert damit ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte: als Teil einer starken europäischen Gruppe, mit dem Anspruch, die Business-Kommunikation entscheidend zu prägen. ■