Geschäftsführer haften bei Cybercrime

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Ein verschlüsselter Server, ein gestörter Betriebsablauf, ein Datenleck. Was wie ein technisches Problem klingt, kann für Geschäftsführer zur persönlichen Katastrophe werden. Denn Cyberangriffe führen heute nicht nur zu IT-Ausfällen, sondern in vielen Fällen auch zur Insolvenz – und damit zur Haftungsfalle für die Unternehmensleitung.

Weltweit investieren Unternehmen zunehmend in IT-Sicherheit. Dennoch nehmen die Schäden durch Cyberangriffe weiter zu. Betroffen sind nicht nur Grosskonzerne. Auch kleinere Firmen geraten ins Visier, häufig über längst bekannte Schwachstellen oder unentdeckte Phishing-Mails. Die Folgen sind gravierend: Betriebsstillstand, Datenverlust, Imageschäden und im schlimmsten Fall die Insolvenz.

Geschäftsführung in der Pflicht

Ein Cybervorfall ist nicht nur eine technische Krise, sondern auch eine juristische. Wird zu spät auf eine drohende Zahlungsunfähigkeit reagiert, kann die Geschäftsführung persönlich haftbar gemacht werden. Das gilt insbesondere bei Missachtung gesetzlicher Fristen zur Insolvenzanmeldung. Die Einschätzung, ob ein Unternehmen zahlungsunfähig ist, erfolgt häufig rückwirkend. Das kann im Ernstfall strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Verantwortliche sind also gut beraten, sich in technischer, organisatorischer und rechtlicher Hinsicht vorzubereiten.

Die Lösung liegt auf der Hand

ESET unterstützt Organisationen mit einem umfassenden Portfolio unterschiedlicher Security Services. Diese Dienstleistungen bieten Unternehmen Zugang zu Expertenwissen on demand und ermöglichen eine kontinuierliche Optimierung der Sicherheitslösungen. Darüber hinaus helfen sie bei der proaktiven Gefahrenabwehr und entlasten interne Ressourcen, was besonders in Zeiten des Fachkräftemangels von grosser Bedeutung ist. Im Sinne von „Made in Europe“ entwickelt ESET sämtliche Kerntechnologien in der Europäischen Union, ohne Backdoors und ohne Zugriff durch Drittstaaten. Auch der Service erfolgt vollständig innerhalb der EU, unterstützt durch ein eigenes Rechenzentrum in Deutschland. So behalten Unternehmen die volle Kontrolle über ihre Daten und erfüllen höchste Datenschutzanforderungen. Wie wichtig diese Aspekte sind, zeigt ein aktueller Skandal: Der Verdacht auf eine mögliche ausländische Einflussnahme auf sicherheitskritische Software hat nicht nur Vertrauen zerstört – sondern auch die Diskussion um digitale Souveränität neu entfacht.

Produktbezogene Services: ESET Premium Support / Ultimate umfassen die massgeschneiderte Implementierung und Optimierung der ESET Sicherheitslösungen. Sie gewährleisten, dass jedes Produkt optimal auf die spezifischen Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten ist, beispielsweise durch den ESET Healthcheck.

Dedizierte Security Services: ESET bietet spezialisierte Dienstleistungen wie beispielsweise Threat Intelligence, die eine proaktive Überwachung und Anpassung der Sicherheitsinfrastruktur ermöglichen. ESET Detection and Response Advanced unterstützt Administratoren im täglichen Betrieb der EDR-Lösung ESET Inspect.

Managed Detection and Response (MDR): Für Unternehmen, die eine umfassende Betreuung wünschen, stellt ESET MDR-Services zur Verfügung. ESET MDR und ESET MDR Ultimate übernehmen mit Künstlicher Intelligenz oder zusätzlich mit Experten die kontinuierliche Überwachung, Erkennung und Reaktion auf Cyberangriffe. Beide Services sind in der Lage, Bedrohungen innerhalb von 20 Minuten zu erkennen und darauf zu reagieren.

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ESET Deutschland GmbH
Spitzweidenweg 32, DE-07743 Jena
✆ +49 3641 3114 100
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