Seit Ende Oktober ist die neue Starface 9 verfügbar. Das aktuelle Release der UCC-Plattform punktet mit einer Reihe leistungsstarker Innovationen, einer hochwertigen User Experience und vielen neuen Features. Hier das Wichtigste in Kürze.
Ob On-Premises oder in der Cloud: Die VoIP-Telefonanlagen des Karlsruher Herstellers Starface gehören heute über alle Branchen und Unternehmensgrössen hinweg zu den derzeit erfolgreichsten UCC-Plattformen auf dem Markt. Administratoren und Anwender schätzen an den Plattformen das breite Feature-Set, die einfache Usability und die offenen Schnittstellen – drei Bereiche, die auch bei der Entwicklung der Starface 9 im Fokus standen.
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:
KI-Modulfunktionen – die Kommunikation wird smarter
Starface 9 erweitert den Moduldesigner um modernste KI-Technologie: Über die neue OpenAI-Schnittstelle stehen Funktionen wie Speech-to-Text (STT), Text-to-Speech (TTS) und ein KI-gestützter Chat zur Verfügung, um Kommunikationsprozesse zu verbessern und die Effizienz zu steigern. Für Kunden mit besonderen Anforderungen an Datensicherheit steht mit dem von Starface gehosteten Service «Whisper» sogar eine hochsichere, garantiert datenschutzkonforme Plattform für KI-Projekte bereit.
CSTA für die Anbindung von 3rd-Party-Lösungen
Starface 9 wurde um eine dedizierte CSTA-Schnittstelle für die Integration von 3rd-Party-Diensten erweitert, um die Starface Plattformen einfach und schnell mit komplementären UCC-Technologien zu kombinieren.
Sicherheit wird grossgeschrieben
Ein zentraler Aspekt bei der Entwicklung war die Sicherheit der Telefonie, die in mehrfacher Hinsicht verbessert wurde:
- Schutz für Desktop-Geräte durch die Telefon-PIN: Tischtelefone lassen sich jetzt durch eine persönliche Telefon-PIN schützen. Administratoren können die PIN-Nutzung künftig auf Knopfdruck global für die gesamte PBX aktivieren.
- OAuth-Workflow für Admins und externe Services: Administratoren müssen sich künftig separat für den Admin-Bereich anmelden. Diese technische Trennung verbessert die Sicherheitsstandards für den Zugriff auf Administrationsfunktionen.
- Unterstützung externer Identity Provider: Administratoren können Anmeldedaten jetzt über externe Identity Provider wie Microsoft 365/Entra ID verwalten. Dies ermöglicht die Nutzung von Single-Sign-On (SSO) und die Aktivierung von Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA).
Neue Admin-Benutzeroberfläche (UI)
Im Rahmen des Updates wurde die Modernisierung der Admin-Oberfläche begonnen, um eine bessere Übersichtlichkeit zu gewährleisten. Neue Funktionalitäten wie die OAuth-Konfiguration oder die Anbindung externer Identity Provider können ebenso bequem über die neue Admin-UI verwaltet werden wie der Mailversand über Microsoft 365.
Neuerungen bei den Starface Apps
Im neuen Release wurden auch die Desktop-Apps in vielen Details verbessert und um neue Funktionen ergänzt. So gibt es für Windows ein neues Outlook Add-In, das die Kompatibilität mit der aktuellen Outlook-Version sicherstellt. Mac-Nutzer können jetzt auf eine kompakte Ansicht, inspiriert von der Quick Access Bar, umschalten. Zudem verfügen beide Apps über eine helle und eine dunkle Designoption. Starface 9 steht über die Administratoroberfläche zum Download bereit. Aus Funktionalitäts- und Sicherheitsgründen wird dringend empfohlen, die Aktualisierung zeitnah durchzuführen. Mehr über Starface erfahren interessierte Leser unter www.starface.com. ■


