Arbeitnehmer wollen Zeit und Ort selbst festlegen

22. Oktober 2020 Studien & Reports
Arbeitnehmer wollen Zeit und Ort selbst festlegen

Laut der Cisco Studie «Workforce of the Future» wollen Schweizer Arbeitnehmende an den positiven Aspekten festhalten, die sich aus der neuen Arbeitsweise durch Corona ergeben haben. Die grössten Vorteile sehen sie in der Arbeit in verteilten Teams, höherer Autonomie sowie in schnelleren Entscheidungen.

Epos schliesst Partnerschaft mit Unicon

19. Oktober 2020 Solutions
Epos schliesst Partnerschaft mit Unicon

Die Premium-Audiomarke Epos gibt heute bekannt, dass sie einen weiteren wichtigen Anbieter von Betriebssystemen in ihr Portfolio aufnehmen wird. Epos schliesst sich mit Unicon Software, einem Anbieter von Cloud-Computing-Lösungen und Spezialisten für Thin Client-Computing-Software, zusammen.

Ricoh übernimmt IT-Systemhaus MTI

13. Oktober 2020 People & Corporate
Ricoh übernimmt IT-Systemhaus MTI

Der japanische Konzern Ricoh gibt die Übernahme des britischen IT-Systemhauses MTI Technology bekannt. Durch die Akquisition profitieren Ricoh-Kunden in ganz Europa von einem breiteren Angebot an IT-Dienstleistungen und Support.

Schweizer treiben Digitalisierung voran

12. Oktober 2020 People & Corporate
Christian Zumbach, Schweizer DSAG-Vorstand.

Die Corona-Krise bringt Teile der Schweizer Wirtschaft und damit auch die DSAG-Mitgliedsunternehmen in finanzielle Nöte. Gleichzeitig beschleunigt sie jedoch massgeblich die Digitalisierung. Das ergab eine Umfrage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe.

ERP «as a Service» noch kein Allheilmittel

05. Oktober 2020 Printausgabe

Die Einführung eines neuen ERP-Systems steht für jeden IT-Chef eines mittelständischen Unternehmens meistens nur einmal im Berufsleben auf der Agenda. Denn ist es
erfolgreich eingeführt, liegt die Nutzungsdauer des ERP-Systems bei 15, 20 oder mehr Jahren. Entsprechend hoch ist der Bedarf an Beratung und kompetenter Unterstützung von aussen in dieser Phase, denn eine ERP-Umstellung ist hochriskant – und ein absoluter Ausnahmefall im IT-Alltag. Deshalb sind kompetente Beratung und verlässliche Services bei ERP-Umstellungen absolut unverzichtbar.

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Ist das der ERP-Einstieg light?

05. Oktober 2020 Printausgabe
ERP-Lösungen sollten auch als SaaS Branchenspezifika erfüllen – etwa die der Chemieindustrie.

Fast alle relevanten ERP-Anbieter haben ihre Lösungen mittlerweile auch als Software-as-a-Service-(SaaS-)Version am Markt. Doch viele zögern noch, den vermeintlich grossen Schritt in die Cloud zu tun. Dabei heisst As-a-Service gar nicht immer Cloud.

Die Langwierigkeit und die Komplexität von ERP-Einführungen sind Legende. Umso verführerischer erscheinen heute fertig konfektionierte ERP-SaaS-Angebote, bei denen sich die Anwender auf den entsprechenden Plattformen im Prinzip nur anmelden müssen, die Systeme und Funktionen ihrer Wahl auswählen, per Knopfdruck aktivieren, die Nutzer noch schulen – und loslegen können.

Unkompliziert starten
Ganz so einfach ist es natürlich nicht, aber der erste grosse Vorteil von SaaS-Lösungen liegt auf der Hand: Wer auf reine Standardsoftware setzt, kann mit ERP-Lösungen im Mietmodell schnell und unkompliziert starten. Die ersten Nutzer können nach wenigen Tagen die ersten Funktionen für komplette Prozesse nutzen und nicht erst nach Wochen, Monaten oder gar Jahren. Zwar können solche Lösungen in ihrer Funktionsbreite nicht mit klassischen Vor-Ort-Installationen mithalten – schon gar nicht mit Blick auf individuelle Anforderungen, die Unternehmen in der Regel haben. Doch bietet ein derart schlanker Start den grossen Vorteil, dass die Unternehmen und ihre Nutzer schnell Erfahrungen sammeln können. Bereits in klassischen Einführungsprojekten galt die Regel: Je schneller Kunden mit einem ERP-System anfangen zu arbeiten, umso reibungsloser läuft die Lösung am Ende und umso zufriedener sind die Nutzer. Darüber hinaus ist eine SaaS-Lösung auf Cloud-Basis als solche nicht langfristig in Stein gemeisselt. Unternehmen können auch in späteren Stadien der Einführung immer noch entscheiden, ob sie langfristig bei SaaS in der Cloud bleiben wollen oder am Ende doch den Betrieb auf Basis eigener Infrastruktur («on premise») bevorzugen. So verfügen Unternehmen über eine grosse Flexibilität bei der ERP-Einführung, verwenden zunächst nur die SaaS-Basisfunktionen in der Cloud, können später aber immer noch auf eine Installation vor Ort mit mehr und individuellen Funktionen umsteigen.

Private oder Hybrid Cloud
Wer sich mit SaaS-Lösungen für einen solchen «ERP-Einstieg light» entscheidet, sollte jedoch einige wichtige Grundregeln beachten: Als Hosting-Grundlage kommt vor allem aus Datenschutzgründen nur eine Private Cloud in Betracht oder eine hybride Cloud aus Private Cloud und eigenen Onpremise-Systemen. Aus dem Blickwinkel des Datenschutzrechts sind Schweizer Unternehmen zudem auf der sicheren Seite, wenn sie Anbieter wählen, die auch das Hosting aus Schweizer Rechenzentren anbieten. Und vor allem gelten auch für ein ERP-as-a-Service die gleichen Bewertungskriterien wie für die On-premise-Lösungen – allen voran die strikte Branchenorientierung, wie sie sich auf dem Markt weitgehend durchgesetzt hat. Bei der GUS Schweiz als ERP-Anbieter zum Beispiel sind dies die Prozessindustrien der Life-Science-Branchen, allen voran Pharma, Lebensmittel und Chemie. Die GUS-Branchenlösungen haben vor allem auch den Vorteil, dass sie mit Blick auf ihr stark reguliertes Umfeld bereits vorvalidiert sind, sodass die Anwenderunternehmen ohne weitere Anpassungen und von Anfang an gesetzeskonform arbeiten. Apropos Anpassungen: Individuelle Einstellungen in der Software – egal ob SaaS oder traditionell – sollten sich vor allem über Parametrisierung realisieren lassen und möglichst nicht durch Software-Entwicklung. Denn nur so bleibt das System voll im Standard und damit komplett update-fähig.

Agiler Sprint
Alle relevanten ERP-Anbieter bieten ihre Lösungen mittlerweile auch in Form von SaaS an. Deshalb ist davon auszugehen, dass mehr und mehr Anwender guten Gewissens auf diese Option zurückgreifen. Denn das gewohnte ERP-Angebotsspektrum steht nun auch voll in Form des SaaS-Betriebsmodells zur Verfügung, ist de facto zum Mainstream geworden. Natürlich stellt auch SaaS kein Allheilmittel dar, was die Einführung von ERP-Systemen angeht. Doch Unternehmen gewinnen damit vor allem am Projektanfang viel an Flexibilität und Experimentierfähigkeit. Die Einführung wird vom Kraftakt zum agilen Sprint mit mehreren Etappen. 

GUS Schweiz AG; CH-9000 St. Gallen
✆ +41 (0)71 242 71 00
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.gus-erp.com

VTX geht neue Wege

05. Oktober 2020 Printausgabe
VTX geht neue Wege

Es sind noch nie dagewesene Zeiten: Die Unternehmen sind gezwungen, ihre Funktionsweise zu überdenken, um noch flexibler und effizienter zu werden. Inzwischen ist es zur Notwendigkeit geworden, von überallher produktiv und mit demselben Sicherheitsniveau wie im Büro arbeiten zu können.

VTX verfügt über langjähriges Knowhow, sodass sich das Unternehmen diesen neuen Herausforderungen erfolgreich stellen und innovative Telekomdienstleistungen entwickeln konnte. Mit den «Homeoffice Ready»-Lösungen konnten die Unternehmen vieler Kunden und Partner ihre Geschäftstätigkeiten fortsetzen. Die Telefoniedienste, wie z. B. Virtual PBX, bieten heute die Möglichkeit, die Telefonanlage in der Cloud zu betreiben und ganz bequem aus der Ferne online zu steuern und zu betreuen, ohne dazu irgendwo hingehen zu müssen. Die Anrufregeln können jederzeit geändert, Anrufe weitergeleitet, Benutzer hinzugefügt oder mit wenigen Klicks Konferenzen gestartet werden. Ein Mitarbeiter kann auch jederzeit sein Telefon aus der Firma bequem zuhause anschliessen und ist so direkt mit der Telefonanlage des Unternehmens verbunden. Besteht Bedarf, mehrere geografisch getrennte Standorte über Internetverbindungen zu vernetzen? Benötigt man Virtual Private Network (VPN), Telefonie oder Datenzugriff? Kein Problem. VTX bietet diese Dienste allen KMU in der Schweiz an.

Tolle Innovation in schwierigen Zeiten
Wer Microsoft Teams vorzieht, ist mit Teams Virtual PBX ausgezeichnet bedient, denn die Lösung ermöglicht es direkt von Teams aus, Anrufe zu tätigen und entgegennehmen zu können. Und noch ein Vorteil: Mit Teams Virtual PBX lässt sich cloud-basierte IP-Business-Telefonie kombiniert mit Microsoft Teams nutzen. Die Nutzer von Microsoft Teams (und auch Nicht-Teams-Nutzer) können so in die Virtual PBX integriert werden, um dann von den erweiterten Funktionen der virtuellen Telefonanlage zu profitieren.

Und die Infrastruktur?
Die Rechenzentren von VTX stehen in der Schweiz. Die Techniker-Teams betreuen die Kunden aus der Ferne und sind sehr reaktionsschnell. Die Infrastruktur ist für jeden Einsatz und jede Anforderung ausgelegt, selbst für die komplexesten Fälle. In Krisenzeiten wie dieser konnten die VTX-Services nicht nur erweitert, sondern auch die Widerstandsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Anlagen unter Beweis gestellt werden. Darauf ist VTX stolz. Die Strategie: Das Unternehmen investiert in seine Rechenzentren, um die stets wachsenden Anforderungen der Kunden zu erfüllen und ihnen störungsfreie Internetverbindungen, ausgezeichnete Telefoniedienste sowie sicheres und langfristiges Housing ihrer Geräte zu gewährleisten.

Rang 3 für VTX in der Kategorie «Datacenter»
Die Anstrengungen wurden belohnt: Beim diesjährigen Bilanz-Telekom-Rating haben die Schweizer Unternehmen VTX in der Kategorie «Datacenter» auf den 3. Platz gewählt. Das freut das Unternehmen ganz besonders, denn im Vergleich zum Vorjahr wurden 6 Plätze gutgemacht. Und sie liegen weiterhin vor den grossen Schweizer Telekomanbietern. Im Anschluss an diesen Erfolg hat das Unternehmen sein Angebot mit VTX Business Cloud erweitert. Bei diesem IaaS-Modell liefert VTX die IT-Ressourcen, aber der Nutzer kontrolliert die Betriebssysteme, Applikationen und das Netzwerk. Dieses virtuelle Rechenzentrum in der dedizierten VTX-Cloud ermöglicht den Partnern und IT-Kunden immer mehr Flexibilität.

Wer ist VTX?
Seit über 30 Jahren bietet VTX ein umfassendes Angebot von IP-orientierten Lösungen: Internet, Mehrstandort-Vernetzung, IP-Telefonie, Cloud, Housing und Security. VTX unterhält seine eigenen Rechenzentren in der ganzen Schweiz. Ein umfangreiches Netz aus Zweigniederlassungen und Partnern steht für seine Unternehmenswerte und den Einsatz für seine Kunden. ■

VTX Services SA, CH-1009 Pully
✆ +41 0800 200 200, +41 (0)21 721 11 12
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.vtx.ch

ERP-Einführung – es geht auch einfach

05. Oktober 2020 Printausgabe
ERP-Einführung – es geht auch einfach

Die Einführung einer ERP-Software muss weder zeitaufwändig noch mit hohen Kosten verbunden sein. Das Smart Start-Angebot des ERP-Spezialisten Kumavision verbindet eine bewährte Projektmethodik mit flexibel kombinierbaren Dienstleistungspaketen und einem transparenten Preismodell.

Wir bieten KMU mit Smart Start die Möglichkeit, unsere moderne ERP-Software auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Business Central (vormals Navision) schnell und sicher einzuführen. Die Grundlage für Projektmethodik und Dienstleistungsangebot bildet dabei unsere Erfahrung aus über 1700 ERP-Projekten in den vergangenen 25 Jahren», erklärt Holger Schüler, Kumavision-Bereichsleiter Cloud + Services. Smart Start bietet ein Set von Consulting- und Service-Paketen, die alle Phasen einer ERP-Einführung von der Analyse der Anforderungen über Setup und Implementierung bis hin zu Schulungen, Datenmigration und individuellen Anpassungen wie Belegdesign oder die Einrichtung von Office 365 abdecken. Smart Start eignet sich perfekt, um eine standardnahe Software einzuführen. Die Pakete lassen sich flexibel miteinander kombinieren und so optimal passend auf die individuellen Anforderungen abstimmen. Leistungsumfang und Kosten sind klar definiert, Unternehmen erhalten damit echte Planungssicherheit bei der ERP-Einführung. Ein weiterer Vorteil: Die ERP-Lösungen sind bereits für diverse Branchen vorkonfiguriert und bringen spezifische Best-Practice-Prozesse für die jeweiligen Zielgruppen mit: «Bei der Einrichtung der Lösung mussten wir uns um nichts kümmern. Nach einer kurzen Abstimmung haben die Experten bei Kumavision alles Weitere übernommen. Das hat unsere Mitarbeiter enorm entlastet. Bereits kurze Zeit nach Projektstart konnten wir produktiv mit dem System arbeiten», sagt Lorenz Kauf, Manager Finance and Accounting des Medizintechnik-Start-ups Kardion.

Online zum Projekterfolg
Mit Smart Start lassen sich ERP-Projekte auch ohne Vor-Ort-Termine durchführen. Online-Projekte sparen nicht nur Reisekosten und Reisezeit, sondern empfehlen sich auch dann, wenn Mitarbeiter an verschiedenen Standorten arbeiten oder enge Terminfenster die Planung von Vor-Ort-Meetings erschweren. Da sich Präsenz-Termine nicht 1:1 auf die digitale Welt übertragen lassen, hat Kumavision einen Werkzeugkasten mit Methoden zusammengestellt und setzt auf Collaboration-Tools wie Microsoft Teams: «Ein ERP online eingeführt? Am Anfang waren wir skeptisch, haben aber schnell gemerkt: Das klappt perfekt. Ob Online-Schulungen, Remote-Support, Video-Tutorials oder der Austausch am Telefon: Kumavision war bei Fragen sofort für uns da», fasst Kivanc Kilic, Geschäftsführer KLC Trade, seine Erfahrungen zusammen.

Cloud spart Zeit und Kosten
In der Vergangenheit mussten Unternehmen bei der Einführung einer ERP-Software eine eigene IT-Infrastruktur aufbauen und entsprechend hohe Investitionen in Hard- und Software tätigen. Kumavision setzt bei Smart Start konsequent auf die Cloud und das Motto «mieten statt kaufen». Unternehmen, die ihre ERP-Software aus der Cloud beziehen, profitieren von einer schnellen Bereitstellung und können sich voll auf ihr Kerngeschäft fokussieren. «Mit unserer Cloud-Lösung arbeiten wir automatisch immer auf dem aktuellsten Softwarestand, skalieren die Lösung nach unseren Anforderungen und müssen uns weder um Betrieb noch um System- und Softwarepflege kümmern », bringt Leo Monschein, Inhaber Pumpwerk 51, die Vorteile der Cloud auf den Punkt.

Persönliche Betreuung
So flexibel sich die die Smart Start-Bausteine kombinieren lassen, ein Punkt bleibt immer gleich: Die persönliche Betreuung von der Analyse über die Schulung bis zum Go-live durch einen persönlichen Berater. «Die ganze Einführung bei laufendem Tagesgeschäft war durchaus eine Herausforderung. Die Unterstützung seitens Kumavision war exzellent und auch die Service-Hotline ist wirklich lobenswert», berichtet Rainer Baltersee, Geschäftsführer GIS Consult. ■

Kumavision AG, CH-8600 Dübendorf
✆ +41 (0)44 578 50 30, +41 (0)44 578 50 40
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.kumavision.ch

ICT: der unverzichtbare Kostenfaktor in KMU zur operativen Umsetzung

05. Oktober 2020 Printausgabe

Ohne technische Hilfsmittel der Telekommunikation und Informatik ist die Umsetzung von Strategien in einem Unternehmen heute kaum noch denkbar. Marktuntersuchungen in der Vergangenheit zeigten, dass rund zwei Drittel der KMU diese Techniken als Kostenfaktor betrachten – nur gerade etwa ein Drittel erkannte das strategische Differenzierungspotenzial. Deshalb verfügt eine grosse Mehrheit der KMU über keine ausformulierte ICT-Strategie. Durch Covid-19 wurde die Wichtigkeit der Technik als flexibles Arbeiten erkannt.

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Leistungsstarke Versorgung mit Breitbandinternet

05. Oktober 2020 Printausgabe
Die 200 Kommunikationsnetze von Suissedigital versorgen auch viele Geschäftskunden mit leistungsfähigem Breitbandinternet.

Die Schweiz hat eine phänomenal hohe Abdeckung mit leistungsfähigem Internet: Rund 80 Prozent der Haushalte haben schon heute die Bandbreite für die Anforderungen der Zukunft, ein internationaler Spitzenwert. Möglich machen dies die Mitglieder von «SUISSEDIGITAL».

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