Zürich setzt auf eigene KI

Andreas Németh, Direktor, OIZ. © Stadt Zürich

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Die Stadt Zürich bringt mit ZüriA eine eigene KI-Assistenz in den Einsatz, die auch mit sensiblen Informationen arbeitet und intern betrieben wird.

Die Anwendung ermöglicht es, Texte zusammenzufassen, zu formulieren, zu übersetzen und zu bearbeiten. Sie wird in den städtischen Rechenzentren betrieben und nutzt Open-Source-Sprachmodelle. Damit bleiben alle Daten innerhalb der eigenen Infrastruktur, laut Mitteilung wird die Lösung schrittweise erweitert. Geplant sind unter anderem Speech-to-Text-Funktionen sowie eine stärkere Einbindung von internen Datensammlungen und Prozessen. Verantwortlich ist die Organisation und Informatik der Stadt Zürich.  „Mit ZüriA bieten wir den städtischen Mitarbeitenden eine sichere, ausbaufähige KI-Assistenz, die ihre Arbeit wirkungsvoll und datenschutzkonform unterstützt“, sagt Andreas Németh, Direktor der Organisation und Informatik. (aso)

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