TrendAI will KI-Startups dabei unterstützen, Sicherheitsanforderungen frühzeitig in ihre Anwendungen zu integrieren.
TrendAI, der KI-Sicherheitsbereich des japanischen Cybersecurity-Unternehmens Trend Micro, hat ein Inception-Programm für KI-Startups vorgestellt. Gemeinsam mit Partnern wie AWS und GMI Cloud sollen junge Anbieter Sicherheitsanforderungen frühzeitig in die Entwicklung ihrer KI-Anwendungen integrieren und den Unternehmenseinsatz ihrer Lösungen erleichtern. Zum Angebot gehören Sicherheitsbewertungen, technische Unterstützung, Schulungen sowie Marketing- und Vertriebsleistungen. Die Sicherheitsprüfungen basieren laut TrendAI auf etablierten Frameworks für die Absicherung von KI-Anwendungen. Ergänzend erhalten Teilnehmer Zugang zu Sicherheitswerkzeugen, Referenzarchitekturen und Integrationshilfen. Nach Angaben des Unternehmens reagiert das Programm auf die steigende Nachfrage nach Sicherheits- und Governance-Nachweisen für KI-Anwendungen. Viele Startups verfügten über KI-Know-how, hätten jedoch nur begrenzte Ressourcen für Cybersecurity- und Compliance-Themen. Zu den Partnern des Programms zählen unter anderem AWS, GMI Cloud und das Startup Ontonics Lab. TrendAI will damit Sicherheitsaspekte bereits in frühen Entwicklungsphasen von KI-Anwendungen berücksichtigen. (lfa)