Mondoo öffnet Plattform für MSPs

Bild: Pixabay

Security
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Mondoo startet ein Partnerprogramm für MSPs und MSSPs. Partner sollen Schwachstellenmanagement unter eigener Marke anbieten.

Der US-amerikanische Cybersecurity-Anbieter Mondoo startet ein Partnerprogramm für Managed Service Provider und Managed Security Service Provider. Über das Powered Partner Network können sie Schwachstellenmanagement als gemanagten Service unter eigener Marke anbieten. Im Mittelpunkt steht die Behebung von Schwachstellen. Die Plattform erkennt und priorisiert offene Risiken, schlägt Massnahmen vor und spielt freigegebene Änderungen über bestehende Werkzeuge aus. Genannt werden unter anderem Intune, Jamf, Ansible, GitHub und Terraform. Mondoo verweist auf eine agentenbasierte Engine, die den manuellen Aufwand senken soll. Administratoren sollen dadurch deutlich mehr Kundenumgebungen betreuen können als bei rein manueller Bearbeitung. Als Referenz nennt Mondoo die Deutsche Telekom. Sie sichere mehr als 10’000 eigene Assets über die Plattform ab und biete darauf aufbauend Managed Services an. Das Programm umfasst Deal-Registrierung, gesicherte Margen, Market Development Funds, White-Label-Portale, Reporting im Partner-Branding sowie technische Schulungen. Bestehende Scanner beim Endkunden müssen laut Mondoo nicht ersetzt werden. Patrick Münch, Mitgründer und CSO von Mondoo, sieht die Chance für MSSPs dort, wo sie über Monitoring und Reporting hinausgehen. Wer Schwachstellen auch behebt, habe im Markt die besseren Karten. (lfa)

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