Neue AI-Firewall von Fastly

«Unternehmen brauchen Kontrolle in der Produktion und zur Laufzeit.» – Kelly Shortridge, CPO bei Fastly. © Fastly

Security
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Fastly, ein Anbieter für Edge Cloud und Cybersecurity, reagiert auf den Boom von AI-Traffic und baut seine Plattform um neue Schutz- und Kontrollfunktionen aus.

Im eigenen Netzwerk kam im Juli und August bereits mehr als die Hälfte des Traffics von Maschinen. Von Januar bis Mai wuchs der AI-Traffic laut Fastly 6,5-mal schneller als menschlicher Traffic. Mit der neuen AI Firewall will Fastly Angriffe wie Prompt Injection direkt auf dem Weg zum Modell erkennen und blockieren. Dazu kommt AI Runtime Control, womit sich Modellzugriffe, Token-Verbrauch, Budgets und Failover zentral steuern lassen. Auch autonome Agenten rücken stärker in den Fokus. Die neuen API-Security-Funktionen sollen kontrollieren, welche Schnittstellen sie nutzen dürfen und ob ihre Anfragen den vorgegebenen Regeln entsprechen. Chief Product Officer Kelly Shortridge sieht vor allem die Kontrolle im laufenden Betrieb als entscheidend, wenn AI-Anwendungen produktiv und in grösserem Massstab eingesetzt werden. Die neuen Funktionen sind ab sofort verfügbar. Fastly betreibt nach eigenen Angaben ein globales Edge-Netz mit 622 Tbit/s Kapazität und verarbeitet täglich mehr als fünf Billionen Anfragen. (aso)

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