OpenAI verstärkt seine Führung. Denise Dresser übernimmt als Chief Revenue Officer den Ausbau des weltweiten Unternehmensgeschäfts.
OpenAI holt Denise Dresser als Chief Revenue Officer. Sie übernimmt die Verantwortung für das weltweite Umsatzgeschäft und den Ausbau der Beziehungen zu Unternehmenskunden. Ziel ist es, KI stärker im Arbeitsalltag von Firmen zu verankern. Dresser war zuletzt CEO von Slack und begleitete die Integration in Salesforce. Zuvor arbeitete sie über ein Jahrzehnt bei Salesforce und baute dort internationale Vertriebsorganisationen für grosse Unternehmenskunden auf. OpenAI sieht den Schritt in einer Phase, in der viele Unternehmen über erste Tests hinausgehen und KI zunehmend fest in ihre Prozesse einbinden. Interne Auswertungen zeigen, dass der Einsatz von KI bereits spürbare Effekte hat, etwa Zeitgewinne und neue Möglichkeiten bei anspruchsvollen Aufgaben. Positioniert ist OpenAI sowohl als schneller Einstieg über ChatGPT für Unternehmen als auch als Plattform, die sich direkt in bestehende Systeme integrieren lässt. Nach eigenen Angaben nutzen inzwischen mehr als eine Million Firmenkunden die Technologie. Dresser will ihre Erfahrung im Aufbau grosser Plattformen nutzen, um OpenAI in der nächsten Phase des Unternehmensgeschäfts weiterzuentwickeln. (aso)