EU sucht Rechenpower für KI
Europa will bei KI nicht länger nur zuschauen. Bis zu sieben Gigafactories sollen grosse Modelle trainieren und die Abhängigkeit von US-Clouds senken.
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Europa will bei KI nicht länger nur zuschauen. Bis zu sieben Gigafactories sollen grosse Modelle trainieren und die Abhängigkeit von US-Clouds senken.
EPFL und SBB nutzen KI für bessere Stromprognosen im Bahnnetz. Besonders an ungewöhnlichen Tagen sinken grosse Fehler deutlich.
Red Hat erweitert sein Partnerprogramm um ein neues CCSP-Modul. Cloud Service Provider sollen enger eingebunden werden.
Netapp übernimmt Datapelago. Die Technologie soll Unternehmensdaten für KI direkt auf Storage-Ebene schneller nutzbar machen.
TSMC erzielt im zweiten Quartal einen Rekordumsatz. Die Nachfrage nach KI-Chips befeuert den taiwanischen Auftragsfertiger.
D-Link reduziert die Listenpreise der Smart Managed Switches DGS-1210 und DGS-1250 um bis zu 25 Prozent.
Apple macht ernst mit der US-Lieferkette. Broadcom soll Milliarden Chips für Funktechnik liefern und baut dafür in Colorado aus.
Dropbox reagiert auf steigende Anforderungen an Datenkontrolle und betreibt künftig eigene Infrastruktur in Frankfurt und Paris.
Bund und Kantone haben den Startschuss für das neue Mobile Sicherheitskommunikationssystem MSK gegeben. Es soll die sichere Kommunikation auch künftig gewährleisten.
Am Cisco Connect in Zürich stand weniger die KI selbst als die Infrastruktur dahinter im Mittelpunkt.
In Arlesheim ist ein neuer KI-Supercomputer in Betrieb gegangen. Betreiber ist das Schweizer Unternehmen Phoeniqs.
Die beiden Unternehmen verbinden ihre Lösungen für Gebäudesteuerung und IoT-Management.
Auf der Cisco Live 2026 rückt der Netzwerkausrüster KI-Agenten, Automatisierung und Resilienz in den Mittelpunkt seiner Infrastrukturstrategie.