Stormagic und Supermicro bringen kompakte Edge-Systeme mit vorinstallierter Virtualisierung für Standorte, an denen Platz, Strom und IT-Personal knapp sind.
Nicht jeder Standort braucht ein kleines Rechenzentrum. Genau dort setzen Stormagic und Supermicro an. Die neuen Edge-Systeme kombinieren kompakte Supermicro-Server mit der Virtualisierungssoftware SvHCI von Stormagic. Die Systeme zielen auf verteilte Niederlassungen, Edge-Umgebungen und kleine IT-Standorte. Also auf Orte, an denen geschäftskritische Anwendungen laufen müssen, aber weder Platz noch Personal für grosse Infrastruktur vorhanden sind. Der technische Kern ist eine hochverfügbare Zwei-Knoten-Architektur. Unternehmen sollen damit Anwendungen am Netzwerkrand betreiben können, ohne klassische Drei-Knoten-Setups oder komplexe Rechenzentrumsarchitekturen aufzubauen. Stormagic verweist vor allem auf tiefere Hardware-, Strom- und Betriebskosten. Gerade bei vielen verteilten Standorten zählt nicht nur Leistung, sondern auch Einfachheit: wenig Rack-Platz, weniger Verkabelung, weniger Aufwand vor Ort. Die kombinierten Systeme sind über die Vertriebspartner und Distributoren beider Unternehmen erhältlich. Angeboten werden drei Supermicro-Modelle für unterschiedliche Edge-Szenarien, darunter Standorte mit wenig Rack-Fläche oder geringer Rack-Tiefe. (aso)