Die FH Graubünden erweitert ihren Master of Science in Engineering. Neu kommen die Vertiefungen Data Science und Civil Engineering dazu.
Im neuen Data-Science-Profil geht es um Machine Learning, Simulation, High-Performance Computing, Visual Analytics sowie Large Language Models und Natural Language Processing. Die Studierenden sollen Daten auswerten, Modelle entwickeln und Resultate nachvollziehbar aufbereiten. Zum Einsatz kommt das Wissen unter anderem in Life Sciences, Umwelt und Technik, Tourismus sowie Spitzensport. Die FH Graubünden bindet dafür auch laufende Forschungsprojekte und externe Partner ein, darunter das Schweizerische Institut für Allergie- und Asthmaforschung und Swiss-Ski. Parallel startet Civil Engineering mit Schwerpunkten wie Naturgefahren, Geotechnik, Wasserbau, Wasserkraft und Tragwerksbau im alpinen Raum. Damit bietet die FH Graubünden im Master of Science in Engineering künftig vier Profile an: Data Science, Civil Engineering, Mechatronics and Automation sowie Photonics and Laser Engineering. (aso)