Seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges und der Rückkehr Donald Trumps ins Präsidentenamt ist die Debatte um die digitale Souveränität wieder verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Die Abhängigkeit Europas von grossen US-Technologiekonzernen ist unbestritten und wirft zwei zentrale Fragen auf: Zum einen besteht die Sorge, dass politische Entscheidungen der USA, etwa in Form gezielter Handelssanktionen, ganze Länder empfindlich treffen könnten, indem sie US-IT-Anbieter dazu verpflichten, ihre Dienste einzustellen. Zum anderen steht der Vorwurf im Raum, dass US-Behörden grundsätzlich und jederzeit Zugriff auf im Ausland gespeicherte Datennehmen könnten.
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