Wie krisenfest ist Ihre IT?

Die neue Ausgabe von "it business" ist online.

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Liebe Besucherinnen und Besucher von «it business – Das Schweizer Fachmagazin für ICT». Es freut uns, Ihnen die neue Herbst-Ausgabe 3/2022 von «it business» druckfrisch zu präsentieren.

Liebe Leserinnen und Leser

petra de meoSind Sie es auch leid, von einer Krise zur andern zu lesen? Ich bin grundsätzlich ein optimistischer Mensch und versuche immer das Positive aus etwas Negativem zu ziehen, aber mit all den Meldungen über Krieg, Energiekrise, Corona und Klimakatastrophe etc. fällt es ab und an schwer, den Optimismus zu behalten. Der heisse Sommer ist vorbei. Die Tage und Nächte werden kälter und dunkler und schon jetzt ist Stromsparen Thema Nummer eins, um eine handfeste Energiekrise abzuwenden. Da frag ich mich, wie das Thema Digitalisierung da hineinpasst. Wir alle wissen, alles, was digital ist, braucht Strom. Welche Wettbewerbsvorteile bringt eine Digitalisierung (Seite 6–8)? Was steht uns bevor? Wird Homeoffice wieder zum Muss, damit Unternehmen und Betriebe ihre Kosten eindämmen können? Hilft der Staat, wenn uns die Energiekosten um die Ohren fliegen, sodass am Ende das Aufrechterhalten des Betriebes garantiert ist. Gerade Schweizer KMU dürften am meisten unter den steigenden Kosten leiden. Da beruhigt es zwar, dass Nachhaltigkeit in der IT möglich ist (Seite 16–17), jedoch nicht jeder KMU-Betrieb verfügt über das nötige Wissen, die IT so zu migrieren, dass diese nachhaltig wird. Da sind Profis gefragt! Doch es gibt Profis mit 20- bis 30-jähriger Berufserfahrung, die es schwer haben, nach einem Betriebswechsel wieder einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Warum? Zu alt, zu teuer. Wir lesen ständig über das Problem des Fachkräftemangels. Könnten wir diesen Mangel evtl. auffangen, wenn jeder Ü50 eine Chance erhalten würde? Mittlerweile wird es ja schon für Ü40 schwierig. Fachkräfte haben Berufserfahrung, das setzt ein gewisses Alter voraus und kostet auch was. Fachwissen sollte bei der Personalwahl oberstes Gebot sein und nicht Alter. Wer soll denn die nachfolgende Generation ausbilden, wenn keine alten Eisen mehr da sind, die diese rohen Diamanten in Form schleifen (Seite 30–31)?

Herzlichst Ihre
Petra De Meo

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