Cybersecurity scheitert an Bequemlichkeit
Nicht fehlende Technik, sondern träge Entscheidungen machen Organisationen verwundbar.
ITBusiness
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Nicht fehlende Technik, sondern träge Entscheidungen machen Organisationen verwundbar.
Montagmorgen, 07:42 Uhr. Jana, Buchhalterin in einem KMU, öffnet eine E-Mail, scheinbar von der Geschäftsführung. Ein Klick. 18 Minuten später sind die Server des Unternehmens verschlüsselt, die Produktion steht still. Die finanziellen Einbussen und der Reputationsschaden sind enorm. Solche Vorfälle passieren in der Schweiz täglich. Viele wären vermeidbar. Mit Führungskompetenz und richtigen Massnahmen, wie Roland Werren von SmartIT erläutert.
Es ist ein strategischer, risikobasierter Ansatz notwendig, um die Sicherheit im eigenen Unternehmen zu gewährleisten. Dieser muss in die Kerngeschäftsprozesse integriert werden.
Auch 2026 prägt die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) die Cyber-Bedrohungslage entscheidend. Was Unternehmen neue Effizienz- und Innovationschancen eröffnet, nutzen Cyberkriminelle für zunehmend raffinierte, skalierbare Angriffe. KI senkt Eintrittshürden, automatisiert Betrug und perfektioniert Täuschung. Umso zentraler wird ihr gezielter Einsatz in der Cyberabwehr – als Schlüsseltechnologie im digitalen Wettrüsten.
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Microsoft 365 und Google Workspace sind heute zentrale Arbeitsplattformen vieler Unternehmen. Gleichzeitig werden sie immer häufiger zum Einfallstor für Cyberangriffe. ESET Cloud Office Security ergänzt den integrierten Schutz dieser Plattformen und erkennt Bedrohungen, die Standardmechanismen häufig übersehen.