Codecheck setzt auf Scan-Lösung von Scandit

11. Februar 2019
Codecheck setzt auf Scan-Lösung von Scandit Bild: Codecheck

    Unbedenklich“, „Eingeschränkt empfehlenswert“ oder „Unbedingt vermeiden“: Die Verbraucher-App von Codecheck scannt Produktbarcodes, bewertet die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln und Kosmetik und fasst das Ergebnis in einem Bewertungskreis zusammen. Codecheck hat die Lösung mit dem Barcodescanner SDK von Scandit entwickelt.

    Die App des schweizerischen Anbieters Codecheck ist einfach zu bedienen: Unter dem Menüpunkt „Strichcode scannen“ können Verbraucher mit der Kamera ihres Smartphones den Produktcode von Lebensmitteln oder Kosmetika erfassen. Sofort erscheint auf dem Display ein Bewertungskreis mit grünem und rotem Anteil und die Bewertung der verschiedenen Inhaltsstoffe. Grün markierte Stoffe sind unbedenklich, gelb markierte sind möglicherweise bedenklich und auf rot markierte Stoffe sollte man idealerweise verzichten – indem man das Produkt erst gar nicht erwirbt oder ein alternatives Produkt wählt. Zu rot markierten Stoffen zählen beispielsweise hormonell wirksame Stoffe und Mikroplastik.

    Codecheck pflegt die Informationen zu den einzelnen Inhaltsstoffen in einer der grössten deutschsprachigen Online-Datenbank. Dabei greift das Unternehmen unter anderem auf die Expertenbewertungen von Greenpeace, WWF und des California Department of Public Health zurück.

    „Verbraucher sind sehr kritisch geworden. Eine App muss leicht zu bedienen sein und die gewünschten Einschätzungen der Produkte möglichst schnell liefern“, erklärt Roman Bleichenbacher, Chief Science Officer und Gründer von CodeCheck in Zürich. „Durch die Kombination unserer Datenbank mit der schnell und präzise arbeitenden Scan-Engine von Scandit können wir den Bedürfnissen der Benutzer begegnen. Die guten Bewertungen und die Weiterempfehlungsrate der App sprechen hier eine eindeutige Sprache.“

    „Das Einkaufen mit einer App, die genau zeigt, welche Inhaltsstoffe unbedenklich sind und welche man besser vermeiden sollte, nimmt einen immer wichtiger werdenden Platz im Einzelhandel ein, denn die Konsumenten sind bei bedenklichen Inhaltsstoffen sehr sensibel“, kommentiert Samuel Müller, CEO und Mitgründer von Scandit in Zürich. „Unsere Lösung ermöglicht es Codecheck genau diese Anforderungen aufzugreifen und sie erzielt damit eine hohe Kundenzufriedenheit.“
    Die Barcode-App ist in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Allein im deutschsprachigen Raum gibt es mehr als 1,6 Millionen Nutzer. Insgesamt wurden bereits über 100 Millionen Scans durchgeführt.

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